01 — Verstehen

Neue Perspektiven

Drei Ideen, die Stadtgrün weiterdenken: für Kinder, für Insekten und für alle, die vorbeikommen. Tipp auf eine Fläche, um sie zu öffnen.

Kinder

Gärten für Kinder

Naturerlebnis mitten in der Stadt

Für Kinder ist ein Garten ein Abenteuerland. Beim Säen, Gießen und Ernten erleben sie unmittelbar, wie Natur funktioniert, und wo das Essen herkommt.

Viele Schulen und Kitas legen deshalb eigene Beete an, oft mit Hilfe der Eltern. Aus einem Hochbeet auf dem Schulhof wird schnell ein Klassenzimmer im Freien.

Insekten

Platz für die kleinen Helfer

Insektenfreundlich gärtnern

Heimische Wildblumen, bienenfreundliche Kräuter und Nistplätze für Wildbienen machen aus Balkonen und Höfen Oasen für Insekten, die es in der Stadt schwer haben.

Schon ein Topf Lavendel oder Thymian hilft. Wer auf Gift verzichtet und im Herbst Verblühtes stehen lässt, tut noch mehr.

Essbare Stadt

Wenn die Kommune mitpflanzt

Essbare Städte

Immer mehr Städte bepflanzen öffentliche Flächen bewusst mit Essbarem: Obstbäume am Schulweg, Kräuterbeete vor dem Rathaus, Gemüse im Park. Andernach am Rhein macht das seit 2010 vor.

Die Idee: Urban Gardening ist nicht nur Privatsache, sondern kann Teil der Stadtplanung sein, mit Ernte für alle.

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Grüne Stadtträume

Das Magazin für Gärtnern in der Stadt · Ausgabe 01 · Urban Gardening