02 — Miteinander

Gemeinsam gärtnern

Urban Gardening ist ein soziales Erlebnis: Wer zusammen sät, gießt und erntet, teilt mehr als Gemüse.

Orte

Wo Gemeinschaft wächst

In Gemeinschaftsgärten kommen Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammen: Nachbarinnen, Studierende, Familien, Rentner. Hier wird gemeinsam geplant, gepflanzt und geerntet, und nebenbei wird Wissen geteilt.

Der Garten wird zum Treffpunkt, an dem man sich nicht verabreden muss. Wer kommt, findet immer jemanden zum Reden, zum Helfen oder einfach zum Zusehen.

01

Teilen

Werkzeug, Saatgut, Ernte und Wissen: Im Gemeinschaftsgarten braucht niemand alles selbst.

02

Lernen

Wer Fragen hat, findet am Nachbarbeet eine Antwort. Kurse und Führungen kommen dazu.

03

Feiern

Erntefeste, Sommerküche, Pflanzentauschbörsen: Der Garten ist auch ein Festplatz.

Stadtklima

Grün gegen die Hitze

Versiegelte Flächen speichern Wärme, Pflanzen kühlen. Wie Urban Gardening das Klima im Viertel verändert, zeigt der Film von Quarks.

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Mehr als Ernte

Was ein Garten mit Menschen macht

Kinder lernen, woher Essen kommt. Ältere geben Wissen weiter, das sonst verloren ginge. Und wer neu im Viertel ist, hat nach einem Nachmittag im Beet schon drei Namen gelernt.

Untersuchungen zu Gemeinschaftsgärten beschreiben immer wieder dieselben Effekte: mehr Bewegung, mehr Kontakte, weniger Stress.

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Grüne Stadtträume

Das Magazin für Gärtnern in der Stadt · Ausgabe 01 · Urban Gardening

Gemeinsam gärtnern – Grüne Stadtträume