02 — Miteinander
Gemeinsam gärtnern
Urban Gardening ist ein soziales Erlebnis: Wer zusammen sät, gießt und erntet, teilt mehr als Gemüse.
Orte
Wo Gemeinschaft wächst
In Gemeinschaftsgärten kommen Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammen: Nachbarinnen, Studierende, Familien, Rentner. Hier wird gemeinsam geplant, gepflanzt und geerntet, und nebenbei wird Wissen geteilt.
Der Garten wird zum Treffpunkt, an dem man sich nicht verabreden muss. Wer kommt, findet immer jemanden zum Reden, zum Helfen oder einfach zum Zusehen.
01
Teilen
Werkzeug, Saatgut, Ernte und Wissen: Im Gemeinschaftsgarten braucht niemand alles selbst.
02
Lernen
Wer Fragen hat, findet am Nachbarbeet eine Antwort. Kurse und Führungen kommen dazu.
03
Feiern
Erntefeste, Sommerküche, Pflanzentauschbörsen: Der Garten ist auch ein Festplatz.
Stadtklima
Grün gegen die Hitze
Versiegelte Flächen speichern Wärme, Pflanzen kühlen. Wie Urban Gardening das Klima im Viertel verändert, zeigt der Film von Quarks.
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Video: Quarks auf YouTube. Es wird erst nach deiner Zustimmung geladen.
Mehr als Ernte
Was ein Garten mit Menschen macht
Kinder lernen, woher Essen kommt. Ältere geben Wissen weiter, das sonst verloren ginge. Und wer neu im Viertel ist, hat nach einem Nachmittag im Beet schon drei Namen gelernt.
Untersuchungen zu Gemeinschaftsgärten beschreiben immer wieder dieselben Effekte: mehr Bewegung, mehr Kontakte, weniger Stress.
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Grüne Stadtträume
Das Magazin für Gärtnern in der Stadt · Ausgabe 01 · Urban Gardening

